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	<title>Andorianer Archive - Mann vom Mond</title>
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		<title>Noch zwei Wochen bis zur FedCon</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2024 14:43:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In nur noch zwei Wochen öffnet das Bonner Maritim Hotel seine Tore für die 32. Ausgabe der FedCon. Dieses Jahr habe ich beschlossen, der Veranstaltung noch einmal eine Chance zu geben und mir ein Wochenende dort zu gönnen. Es bleibt abzuwarten, wie es wird und ob es meine Erfahrungen bei Destination Star Trek übertreffen kann. [&#8230;]</p>
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<p><a href="https://www.fedcon.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="460" height="111" class="wp-image-388" style="width: 150px; margin-right:20px" src="https://www.mannvommond.de/wp-content/uploads/2024/04/fedcon-logo-navigation@2x.png" alt="FedCon Logo" srcset="https://www.mannvommond.de/wp-content/uploads/2024/04/fedcon-logo-navigation@2x.png 460w, https://www.mannvommond.de/wp-content/uploads/2024/04/fedcon-logo-navigation@2x-300x72.png 300w, https://www.mannvommond.de/wp-content/uploads/2024/04/fedcon-logo-navigation@2x-18x4.png 18w" sizes="(max-width: 460px) 100vw, 460px" /></a>In nur noch zwei Wochen öffnet das Bonner Maritim Hotel seine Tore für die 32. Ausgabe der FedCon. Dieses Jahr habe ich beschlossen, der Veranstaltung noch einmal eine Chance zu geben und mir ein Wochenende dort zu gönnen. Es bleibt abzuwarten, wie es wird und ob es meine Erfahrungen bei <a href="https://destinationfanevents.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Destination Star Trek</a> übertreffen kann.</p>



<span id="more-387"></span>



<p>Zwei Wochen bis zur Fedcon. Das heißt: Die Zeit wird knapp, um meine Cosplays fertigzustellen. Für Freitag bin ich mir noch nicht sicher, was ich tragen werde. Wahrscheinlich werde ich mich für etwas Einfaches entscheiden, das nicht viel Aufwand erfordert.</p>



<p>Am Samstag steht mein großer Auftritt als <a href="https://www.mannvommond.de/making-of-andorianer-maske/">Mirror Universe Andorianer</a> bevor. Das Kostüm ist fast fertig, aber ich liege mit der Prothetik etwas hinterher. Meine Maske vom letzten Jahr habe ich komplett neu gemacht und dieses Mal aus Silikon, da mein Schaumlatex-Ofen wegen eines Wasserschadens außer Betrieb ist. Gestern Abend gab es jedoch ein großes Desaster: Ich bekam die Stirn nicht aus der Form. Das wäre natürlich eine Katastrophe für mein Cosplay, aber ich gebe nicht auf.</p>



<p>Der Mirror Universe Andorianer ist schon lange mein Traum. Letztes Jahr habe ich sogar einen Kunstledermantel dafür genäht, den ich jedoch wahrscheinlich nicht tragen werde, da er zu warm ist. Stattdessen habe ich ein Oberteil genäht, das direkt aus dem Spiegeluniversum zu kommen scheint. Dazu trage ich den handgemachten SNW Phaser, den ich von meinem Freund <a href="https://www.instagram.com/north_star_trekkie?igsh=MTJkaDJzN3F2emF4aA==" target="_blank" rel="noreferrer noopener">North_Star_Trekkie </a>geschenkt bekommen habe. Ich denke, das wird wirklich cool, besonders da ich weiß, dass mindestens eine weitere Andorianerin auf der FedCon sein wird, mit der ich Fotos machen möchte. Also, Daumen drücken, dass alles klappt.</p>



<p>Der Sonntag wird etwas einfacher. Ich habe ein Kostüm für einen <a href="https://www.mannvommond.de/vulcanier-ohren/">&#8222;traditionellen&#8220; Vulkanier</a> genäht: eine braune Robe, einen grauen Rock mit Brokat-Einlagen und selbstgemachte, individuelle Vulkanierohren. Besonders freue ich mich darauf, dass eine gute Freundin, die ebenfalls dabei sein wird, auch als Vulkanierin verkleidet sein wird. Das wird bestimmt cool.</p>



<p>Mal sehen, wie alles wird. Ich merke, dass meine Nervosität nur leicht zunimmt. Keine Ahnung, wo die Zeit geblieben ist.</p>
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		<title>Ein Blick auf die Andorianer-Fühler: Fühler, Fühler, so viele Fühler</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mann vom Mond]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Apr 2023 18:59:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Andorianer]]></category>
		<category><![CDATA[Cosplay]]></category>
		<category><![CDATA[Special-Effect-Makeup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im ersten Artikel vor Kurzem habe ich mir die Hautfarbe der Andorianer näher angeschaut. Dabei habe ich festgestellt, wie sich die Make-up-Effekte im Laufe der Zeit verbessert haben. Von einem einfachen, in zwei Farbtönen gehaltenen Make-up in TOS zu modernen Silikonmasken in DIS hat sich viel verändert. In diesem zweiten Teil möchte ich mich einem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mannvommond.de/andorianer-fuehler/">Ein Blick auf die Andorianer-Fühler: Fühler, Fühler, so viele Fühler</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mannvommond.de">Mann vom Mond</a>.</p>
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<p>Im <a href="https://www.mannvommond.de/von-baddy-zu-badass-wie-veraenderungen-des-make-ups-der-andorianer-sie-zu-den-coolsten-aliens-in-star-trek-machte/">ersten Artikel vor Kurzem</a> habe ich mir die Hautfarbe der Andorianer näher angeschaut. Dabei habe ich festgestellt, wie sich die Make-up-Effekte im Laufe der Zeit verbessert haben. Von einem einfachen, in zwei Farbtönen gehaltenen Make-up in TOS zu modernen Silikonmasken in DIS hat sich viel verändert. In diesem zweiten Teil möchte ich mich einem weiteren Aspekt des Special-FX-Make-ups widmen, der diese Aliens so einzigartig macht: die Andorianer-Fühler.</p>



<span id="more-262"></span>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Bevor es losgeht: eine Ankündigung.</strong></h2>



<p>Für alle Fans der Andorianer werde ich demnächst <strong>ein Tutorial anfertigen, wie man sich selbst relativ leicht und günstig andorianische Fühler machen kann. </strong>Für all jene, die lieber andere basteln lassen, gibt es am Ende des Artikels ein paar Ressourcen aus dem Internet.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was machen Andorianer-Fühler überhaupt?</strong></h2>



<p><em> [<a href="https://www.mannvommond.de/andorianer-fuehler/">See image gallery at www.mannvommond.de</a>] </em></p>



<p>Für viele Make-up-Künstler heute ist es wichtig, dass Masken und Prosthetik glaubwürdig rüberkommen. Einzelne Elemente sollten daher immer so wirken, als würden sie einen bestimmten anatomischen Zweck erfüllen. Bei den Andorianern ist es bis heute nicht so. Was ihre Fühler tatsächlich tun, ist im Kanon bislang nicht offiziell bestätigt worden.</p>



<p>Im Script zur animierten Folge „Das Zeitportal“ heißt es über die Fühler der Andorianer: „(Die Fühler) sind ihre Hörorgane; daher sind keine Ohren zu sehen. Wenn ein Andorianer jemandem beim Sprechen zuhört, neigt er seinen Kopf leicht, um möglichst viel zu ‚empfangen‘’.“ Handelt es sich bei den Fühlern also um die andorianische Version von Ohren? Nein, das kann nicht sein. Denn später in den Filmen und natürlich auch in ENT sehen wir, dass Andorianer tatsächlich ein gesundes Paar Ohren haben. Und warum sollten sie Ohren und Fühler gleichzeitig haben, wenn beide denselben Zweck erfüllen?</p>



<p>Im Buch „Worlds of the Federation“, das allerdings nicht Kanon ist, heißt es: „Die andorianische Netzhaut besteht ausschließlich aus intensitätsempfindlichen Stäbchen und ist nicht in der Lage, Farben zu erkennen. Das andorianische Sehvermögen wird jedoch durch die dualen Antennen ergänzt, die neben den Hörrezeptoren eine komplexe Matrix lichtempfindlicher Zapfen enthalten“ (Worlds of the Federation, S. 22, 1989). Also was jetzt? Ohren und Augen?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Oder doch eine ganz andere Funktion?</h2>



<p>Im ersten Entwurf des Drehbuchs zu „Doppeltes Spiel“ (Star Trek: Enterprise) ist vermerkt, die Andorianer hätten sich aus „unterirdischen Lebewesen“ entwickelt. Daher könnten ihre Antennen Gerüche und Vibrationen wahrnehmen, was den Andorianern helfen würde, sich bei schlechten Lichtverhältnissen zurechtzufinden. Also kommen Nase und Tastsinn auch noch dazu.</p>



<p>In Star Trek: Enterprise sehen wir außerdem, dass sich die Fühler bewegen können und damit die emotionale Körpersprache ergänzen. Machen wir es daher kurz und resümieren: Wir wissen nicht genau, wozu Andorianer-Fühler überhaupt dienen. Aber vielleicht darf man es auch nicht so genau damit nehmen. Denn egal, was ihr tieferer Sinn auch sein mag: Cool sehen sie allemal aus!</p>



<p>Gehen wir nun einmal davon aus, dass Funktion Form folgt und werfen wir einen genaueren Blick auf das Design der Andorianer-Fühler.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Inspiriert von Insekten? Die Fühler der TOS-Andorianer</strong></h2>



<p>In der TOS-Folge „Reise nach Babel“ lernen wir einen andorianischen Botschafter und seinen Attaché kennen. Sie sind die ersten Vertreter ihrer Spezies, die wir jemals in Star Trek sehen, und da sei es verziehen, dass das Design vielleicht noch nicht komplett durchdacht war.&nbsp;</p>



<p>Shras, so der Name des Botschafters, zeigt uns schon die wichtigsten Merkmale seiner Spezies: weiße Haare,&nbsp; blaue Haut und zwei Fühler, die aus seinem Hinterkopf wachsen. Diese Position setzt die TOS-Andorianer von allen weiteren Inkarnationen ab. Alle späteren Auftritte zeigen Andorianer, deren Fühler viel weiter vorne sitzen.&nbsp;</p>



<p><em> [<a href="https://www.mannvommond.de/andorianer-fuehler/">See image gallery at www.mannvommond.de</a>] </em></p>



<p>Auch die Form ist einzigartig. Sie sind aus einzelnen Segmenten aufgebaut, die in kantigen Winkeln zueinander stehen. Das gibt ihnen einen, zumindest für mich, sehr insektoiden Look. Auch ihre Haltung unterstreicht diesen Anschein. Sie sind gebogen und zueinander gerichtet, fast wie die Mandibeln einer Spinne oder Ameise.&nbsp;</p>



<p>Bewegen konnten sie sich freilich noch nicht, diese Ur-Fühler der Andorianer. Das war mit dem Budget einer wöchentlichen Serie und der damaligen Technik nicht abbildbar. Und generell war das Special-FX-Make-up eher low-budget. Aber nicht weniger einfallsreich.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Smarte Ideen für eine Show mit beschränktem Budget</strong></h2>



<p>„(Fred) Phillips (der Make-up-Designer) modellierte die Antennen mit Knetmasse, und laut Star Trek Archivar Richard Arnold benutzte Phillips die Enden von Fadenspulen für die Spitzen der Antennen. Die Stiele wurden aus einem starren Material hergestellt und an den weißen Perücken befestigt“ (Star Trek: Aliens &amp; Artifacts, S. 49). Eigentlich ziemlich clever.&nbsp; Günstig,&nbsp; praktikabel, kreativ und leicht zu reproduzieren, wenn man mal wieder Andorianer auftreten lassen möchte.&nbsp;</p>



<p>Genauso smart war auch die Idee, die Fühler am Hinterkopf zu befestigen. So konnte man die Ansätze leicht für die Kamera verstecken und hatte sie an einer Stelle, die viel weniger Bewegung ausgesetzt ist. Somit war es auch nicht so wichtig, ob die Fühler besonders leicht waren. Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich, dass die Andorianer-Fühler umso nerviger und irritierender sind, je weiter vorn sie ansetzen. Bei jedem noch so kleinen Nicken hat man das Gefühl eines Fremdkörpers am Kopf.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Filmära; oder: Wo gehören die andorianischen Fühler eigentlich hin?</strong></h2>



<p>Zwischen TOS und dem ersten Kinofilm vergingen einige Jahre. Eine Zeit, in der die Special-Effects-Make-up-Kunst massive Fortschritte machte und den Maskenbildnern jede Menge neuer Möglichkeiten eröffnete. Und natürlich ist das Budget eines Kinofilms nicht mit dem einer wöchentlichen Fernsehserie vergleichbar. In einem Make-up-Testfoto für Star Trek: Der Film ist eine andorianische Frau zu sehen. Das Erste, was an ihr auffällt: Die Fühler waren gewandert!</p>



<p><em> [<a href="https://www.mannvommond.de/andorianer-fuehler/">See image gallery at www.mannvommond.de</a>] </em>Die Fühler der Dame wachsen direkt aus der Stirn. Und sie sind weitaus graziler als die&nbsp;des Botschafters Shras, schlanker und gebogen. Sie ähneln den Fühlern einer Schnecke, und sind weitab vom insektoiden Look der Originalserie.&nbsp;</p>



<p>Außerdem wirken sie organischer und verjüngen sich zu den Enden, die nun nicht mehr wie Satellitenschüsseln aussahen, sondern vielmehr in kleinen Rundungen auslaufen. Darüber hinaus kommen sie aus einer Art Hautfalte und stehen nach außen ab.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die späteren Filme</h2>



<p>In Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart treten zwei Andorianer im Sternenflotten-Hauptquartier auf. Ihr Fühler sind ungefähr an derselben Stelle wie die der Andorianerin. Sie sind aber weitaus länger und haben Spitzen, die an Saugnäpfe erinnern. Alles in allem zeigen sie auch den gleichen Durchmesser auf der gesamten Länge und keine Verjüngung. Die Hauttasche fehlt, stattdessen kommen sie direkt aus der Stirn.&nbsp;</p>



<p>Der andorianische Gott in Star Trek V: Am Rande des Universums wiederum hat seine Fühler ziemlich weit oben am Kopf. Sie sind kleiner, etwa fingergroß, und erinnern eher an die andorianischen Fühler aus Star Trek IV. Da er aber auch nicht über die gleiche übersichtliche Frisur seines Vorgängers verfügt, ist dies wahrscheinlich eine gute Stelle, um die Fühler in oder an der Perücke zu befestigen.&nbsp;</p>



<p><em> [<a href="https://www.mannvommond.de/andorianer-fuehler/">See image gallery at www.mannvommond.de</a>] </em>Meine Vermutung an dieser Stelle ist, dass das Design der Andorianer-Fühler in den Filmen sehr stark mit den jeweils getragenen Frisuren zusammenhängt. Die weibliche Andorianerin trägt eine sehr aufwändig frisierte Perücke, von der die Fühler natürlich nicht ablenken sollen. Der andorianische Sternenflottenoffizier in Star Trek IV hatte eine Halbglatze. So konnten die Fühler etwas weiter nach hinten rutschen, was sie natürlich in eine stabilere Position bringt. Der andorianische Gott wiederum trägt eine weiße Langhaarperücke, in der die Fühler leicht befestigt werden konnten.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die nächste Generation der Andorianer-Fühler</strong></h2>



<p>In Star Trek: Das nächste Jahrhundert treten meinen Recherchen zufolge zwei Andorianer auf. Eine davon ist Datas „Tochter“ Lal, die einen Andorianer-Look als mögliches Erscheinungsbild für sich in Betracht zieht. Dieses möchte ich bei meiner Analyse einmal außen vor lassen, da es aus vielen Gründen keinen typischen Andorianer repräsentiert. Das Konzept dieses Andorianer-Designs ist so grundlegend verschieden zu den klassischen Andorianern, dass es sich bei ihr ebenso gut um eine ganz andere Spezies handeln könnte.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>In der Folge „Picard macht Urlaub“ ist kurz ein ähnlicher Andorianer im Hintergrund zu sehen. Was mir bei ihm jedoch erwähnenswert erscheint, ist ein Zitat aus dem Textkommentar zur Folge „Doppeltes Spiel“ aus der ersten Staffel von Star Trek: Enterprise, das sich auf ihn bezieht: „Das Aussehen des andorianischen Risa-Touristen wurde von Michael Westmore entworfen, der die Elektronik eines neuartigen Topfpflanzen-Spielzeugs verwendete, die auf Geräusche reagieren konnte, so dass die Pflanze zu Musik, Stimmen oder Geräuschen tanzte.&nbsp;</p>



<p><em> [<a href="https://www.mannvommond.de/andorianer-fuehler/">See image gallery at www.mannvommond.de</a>] </em>Meine Vermutung an dieser Stelle ist, dass das Design der Andorianer-Fühler in den Filmen sehr stark mit den jeweils getragenen Frisuren zusammenhängt. Die weibliche Andorianerin trägt eine sehr aufwändig frisierte Perücke, von der die Fühler natürlich nicht ablenken sollen. Der andorianische Sternenflottenoffizier in Star Trek IV hatte eine Halbglatze. So konnten die Fühler etwas weiter nach hinten rutschen, was sie natürlich in eine stabilere Position bringt. Der andorianische Gott wiederum trägt eine weiße Langhaarperücke, in der die Fühler leicht befestigt werden konnten.&nbsp;</p>



<p>Hier wurde also schon vor Star Trek: Enterprise mit beweglichen Andorianer-Fühlern experimentiert. Doch leider funktionierte „die Idee, die Antennen als Reaktion auf Geräusche zu drehen, (&#8230;) vor der Kamera nicht.“ Schade, dass wir das nicht zu sehen bekamen. Andorianer-Fühler, die zur Intromusik von TNG tanzen, sehen bestimmt interessant aus …</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Eine Renaissance in Star Trek: Enterprise.</strong></h2>



<p>Nach einer langen Durststrecke in Star Trek: Deep Space Nine und Star Trek: Voyager, in denen wir keine Andorianer zu sehen bekommen, erleben die blauen Aliens geradezu eine Wiedergeburt in Star Trek: Enterprise. Hier werden aus den etwas schalen Nebencharakteren echte Hauptfiguren – was nicht zuletzt an der hervorragenden Leistung von Jeffrey Combs als Commander Shran liegt.&nbsp;</p>



<p>Die andorianischen Fühler sind hier wieder an einen Punkt recht weit oben auf die Stirn gewandert und in die Stirn-Prosthetik der Schauspieler integriert. Außerdem besann sich das Makeup-Department hier scheinbar wieder auf die Ursprünge und verlieh den Fühlern einen segmentierten Look und eine klaffende Öffnung am Ende.&nbsp;</p>



<p>Die Länge der Fühler unterscheidet sich nun bei männlichen und weiblichen Andorianern, die der Frauen sind etwas kürzer. Interessant zu bemerken ist, dass an den Fühlern das Make-up-Konzept geändert wurde. Denn obwohl wir spätestens in Folge 13 der vierten Staffel (“Vereinigt“) sehen, dass andorianisches Blut blau ist, sind die Innenseiten der Fühlerspitzen rosa. Damit reihen sie sich ins Farbkonzept der Enterprise-Andorianer ein, auf das ich im letzten Artikel bereits eingegangen bin. Unter der blauen Farbe, wurden verschiedene Rosa- und Hauttöne aufgetragen, die sich auch hier bei den Fühlern wiederfinden.<em> [<a href="https://www.mannvommond.de/andorianer-fuehler/">See image gallery at www.mannvommond.de</a>] </em></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Hier kommt Leben rein: Die Andorianer-Fühler bewegen sich.</strong></h2>



<p>Das wohl bemerkenswerte Feature der neuen Andorianer ist die Beweglichkeit ihrer Fühler, eine Idee des Star-Trek-Veteranen und Make-up-Supervisor Michael Westmore. Nach langem Zögern aufgrund der Zweifel an der Machbarkeit und Praktikabilität dieser Idee wurde sie dennoch umgesetzt. Das Konzept ist überzeugend: Die Fühler werden nun auch als Hilfsmittel für den emotionalen Subtext verwendet. Shran-Darsteller Combs erinnert sich: “Wenn Wut aufkam, waren sie wie Katzenohren, die einfach nach hinten klappten. Und wenn man neugierig auf etwas war, kamen sie nach vorne [&#8230;] Wir haben versucht, eine andere Position für die Antennen zu finden, um Dankbarkeit zu zeigen. Wir fanden eine kleine herzförmige Position, bei der sich die Spitzen gegenseitig berühren.“</p>



<p>Die neuen Andorianer-Fühler stellten Make-up-Department und Produktion vor eine gewaltige Herausforderung. Zum einen musste ein Mechanismus in die Prosthetik integriert werden, der – von kleinen Servomotoren angetrieben – die Fühler bewegte. Die Verkabelung, Mechanik und eine Stromquelle mussten versteckt werden und jeder Schauspieler benötigte einen Puppenspieler, der die Fühler funkfernsteuerte. Außerdem, so vermute ich, muss eine feste Basis für die Fühler integriert werden, damit die Bewegung der Fühler einen Gegenpunkt hat. Ansonsten funktioniert es einfach nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Neu entdeckt: die Andorianer-Fühler in Star Trek: Discovery</strong></h2>



<p>Star Trek: Discovery hat mit dem Konzept der Andorianer – und dem fast aller anderen Aliens – gehörig aufgeräumt. Durch den Wechsel von Schaumlatexprosthetik auf Silikonmasken lassen sich ganz neue Make-up-Effekte erzeugen. Die meisten Außerirdischen haben nun ein ausgefeilteres Erscheinungsbild erhalten. Und so erging es auch den Andorianern. </p>



<p>Man kann sagen, dass die Fühler der Andorianer nun ein Zusammenspiel aller früheren Varianten sind. Zuerst einmal sind sie weiterhin an der Vorderseite des Kopfes befestigt, ungefähr auf der gleichen Höhe an der oberen Stirn wie bei den Enterprise-Andorianern. Und auch, wenn sie fleischiger und dicker sind als die Version aus Star Trek: Der Film, ähneln sie diesen doch sehr. Auch die Fühler der Discovery-Andorianer beginnen bauchig an der Stirn und verjüngen sich zu den Enden hin. Die Enden wiederum ähneln wieder denen der Enterprise-Andorianer, sie laufen in angespitzte Ovale aus , die auch rosa beziehungsweise fleischfarben durchschimmern. Ein Bekannter von mir nannte sie einmal „Schneckenfühler“ und ich glaube, diese Beschreibung kommt dem Ganzen ziemlich nah.&nbsp;Und auch, wenn man es nicht immer sehen kann: Die Discovery-Andorianer haben ebenfalls bewegliche Fühler. </p>



<p><em> [<a href="https://www.mannvommond.de/andorianer-fuehler/">See image gallery at www.mannvommond.de</a>] </em>Die Länge der sichtbaren Fühler ist etwas kleiner als die der Enterprise-Andorianer. Jedoch wirken sie im Zusammenspiel mit der restlichen Maske, als würden sie sich unter der Haut weiter nach unten bewegen und unter der Prosthetik über den Augen verschwinden.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Neues bei den Discovery-Andorianern</strong></h2>



<p>Außerdem fällt auf, dass die Prosthetik über den Augen ebenfalls in kleinen Knubbeln ausläuft, was die Vermutung nahelegt, dass es sich hier um ein weiteres Paar kleinerer&nbsp; „Sekundärfühler“ handelt.&nbsp;</p>



<p><em> [<a href="https://www.mannvommond.de/andorianer-fuehler/">See image gallery at www.mannvommond.de</a>] </em>Am Ansatz der Fühler sind kleine Rillen oder Wulste zu erkennen. Ich vermute, dass dies andeuten soll, dass auch diese Fühler beweglich sind und es sich dabei um überschüssige Haut handeln soll, die sich bei einer Bewegung der Fühler staucht oder strafft.&nbsp;</p>



<p>Überhaupt sind die Fühler besser in das Gesamtkonzept der Silikonmaske integriert. Die verschiedenen Wulste auf der Stirn könnten hier den Verlauf von Muskelsträngen oder Sehnen der Fühler andeuten. Denn auch die Fühler selbst – wenngleich sie im Gegensatz zu den Fühlern in TOS und Enterprise glatt sind – wirken muskulöser und organischer als alle ihre Vorgänger und sind vielleicht vergleichbar mit einer menschlichen Zunge, die ja auch ein Muskel ist.&nbsp;</p>



<p>Vielleicht noch ein letztes Schmankerl zu den Discovery-Andorianern: Bislang ist mir kein Andorianer in der Serie aufgefallen, dessen Ohren nicht von einer weißen Perücke überdeckt wurde –&nbsp; eventuell eine Hommage an TOS und den Gedanken, dass die Andorianer-Fühler Ohren ersetzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Andorianer-Fühler: ein Resümee</strong></h2>



<p>Mit den Tellariten zusammen gehören die Andorianer wohl zu den Aliens, die sich im Laufe der letzten sechzig Jahre am meisten verändert haben. Dies ist meines Erachtens zwei Dingen geschuldet: einem veränderten Designanspruch und der Weiterentwicklung der Special-FX-Make-up-Techniken. Dazu kommt, dass hinter der Bühne niemals genau definiert wurde, warum die Andorianer blau sind und Fühler haben. Daher greift wohl bei den Andorianern das Motto: Was nicht falsch ist, ist richtig.</p>



<p>Während viele der Eigentümlichkeiten der Andorianer im Laufe der Zeit gleich oder doch zumindest ähnlich geblieben sind, haben ihre Fühler wohl die größten Veränderungen durchgemacht. Von insektoid zu schneckenähnlich, von starr zu beweglich, von groß zu klein, von organisch zu skelettartig. Eigentlich gibt es kaum eine Variante, die die Make-up-Künstler von Star Trek nicht ausprobiert haben.&nbsp;</p>



<p>Ich persönlich mag die Fühler der Discovery-Andorianer am liebsten. Für mich wirken sie am echtesten und natürlichsten, sofern man das bei einer fiktiven Alien-Spezies überhaupt so sagen kann. Auch die Art, wie sie in die Maske integriert sind, finde ich überzeugend. Denn während sie in früheren Inkarnationen fast wie ein später hinzugefügtes Feature wirken, sind sie in Discovery voll integriert. Ihr Look ist für mich einfach der stimmigste.&nbsp;</p>



<p>Ich weiß aber wohl auch, dass sich hier die Geister scheiden. Aber wie so oft bei Star Trek gilt: Everything goes. Sollte einem ein bestimmter Look nicht gefallen, muss man einfach darüber hinwegsehen und die Andorianer als das nehmen, was sie eigentlich sind: Ein weiterer Versuch, spannende Geschichten über die menschliche Zukunft zu erzählen. Und natürlich als ein Zeugnis des unglaublichen Fortschritts, den die Special-FX-Make-up-Kunst gemacht hat.&nbsp;</p>



<p>Wie denkst du über die Andorianer-Fühler? Liege ich richtig mit meinen Vermutung oder siehst du etwas anders? Lass es mich in den Kommentaren wissen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Willst du deine eigenen Andorianer-Fühler?</strong></h2>



<p>Wenn du selbst zum Andorianer werden willst, habe ich hier noch ein paar Tipps für dich:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Demnächst werde ich <strong>zwei Tutorials</strong> erstellen, wie man Andorianer-Fühler mit <strong>kleinem Budget oder auch etwas professioneller</strong> selbst machen kann.</li>



<li>Auf Thingiverse findest du kostenlose <strong><a href="https://www.thingiverse.com/thing:1822443" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3-D-Druckdateien</a></strong> für Fühler in verschiedenen Varianten</li>



<li>Auf Etsy findest du einen Shop mit Enterprise-inspirierten <strong><a href="https://www.etsy.com/de/listing/1242690866/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schaumlatex-Prothesen</a></strong> für Andorianer </li>



<li>Ebenfalls auf Etsy gibt es <strong><a href="https://www.etsy.com/de/listing/569295824/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">bewegliche Andorianer-Fühler </a></strong>zu kaufen</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mannvommond.de/andorianer-fuehler/">Ein Blick auf die Andorianer-Fühler: Fühler, Fühler, so viele Fühler</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mannvommond.de">Mann vom Mond</a>.</p>
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		<title>Von Baddy zu Badass: Wie Veränderungen des Make-ups der Andorianer sie zu den coolsten Aliens in Star Trek machte.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mann vom Mond]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Mar 2023 14:54:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Artikel beschreibt die Veränderung des Makeups der Andorianer. Teil 1: Die Farbe. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mannvommond.de/von-baddy-zu-badass-wie-veraenderungen-des-make-ups-der-andorianer-sie-zu-den-coolsten-aliens-in-star-trek-machte/">Von Baddy zu Badass: Wie Veränderungen des Make-ups der Andorianer sie zu den coolsten Aliens in Star Trek machte.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mannvommond.de">Mann vom Mond</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Andorianer. Wer sie aus TOS kennt, denkt erst einmal an blau zugespachtelte Schauspieler mit weißen Watterprücken und seltsam künstlichen Antennen. Früher fand ich sie eher mittelgeil … vor allem im Vergleich zu Vulkaniern, Romulanern oder Ferengi. Aber im Laufe der Jahre haben die Veränderungen des Make-ups der Andorianer dafür gesorgt, dass ich mich genauer mit ihnen beschäftigt habe. </p>



<span id="more-174"></span>



<p>Spätestens mit Star Trek: Enterprise wurde die blaue Volllackierung gegen hochwertige Latex-Prothesen ersetzt und als ich sie das erste Mal in Star Trek: Discovery sah, war ich hin und weg. Das waren wirklich coole Aliens, großartiges Make-up und ein cooles und stimmiges Make-up-Gesamtkonzept, das sich in die neue Auffassung der Aliens von Discovery perfekt einreihte. </p>



<p>Seitdem ist eine Andorianer-Maske für mich der Heilige Gral und ich habe schon verschiedene Methoden ausprobiert, um die Masken nachzustellen. (Das werde ich übrigens demnächst wieder einmal in Angriff nehmen und hier natürlich dokumentieren.) In diesem Artikel geht es deshalb um die Veränderungen des Make-ups der Andorianer in Star Trek und auch allgemein darum, wie sich die Special-Effects in den letzten Jahrzehnten entwickelt haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Heute so, morgen so: die Andorianer im Wandel der Zeit</strong></h2>



<p>Gerade, weil die Andorianer sich so sehr verändert haben, spiegeln sie gut wider, wie sich Special-Effects-Make-up in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Deshalb möchte ich einmal einen genaueren Blick auf die Andorianer werfen und festhalten, was mir dabei aufgefallen ist. Dafür werde ich im Lauf der kommenden Wochen <strong>mehrere Artikel</strong> veröffentlichen, die sich einer nach dem anderen mit bestimmten Aspekten des Make-ups beschäftigen. In diesem ersten Beitrag gehe ich zuerst einmal auf das Basis-Make-up ein. Oder kurz gesagt: Warum ist Blau nicht gleich Blau?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Geburt einer Alien-Spezies</strong></h2>



<p>Um die Veränderungen des Make-ups der Andorianer zu verstehen, schaut man sich am besten zuerst einmal an wie die Andorianer und ihr Erscheinungsbild in der ersten Folge definiert wurden, in der sie einen Auftritt hatten:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Sie sind Humanoide, groß und recht schlank. Wenn irgend möglich, werden die Ohren heruntergespielt (abgeklebt?), aber es gibt zwei zierliche, spitz zulaufende Fühler, die vom Kopf abstehen. Trotz ihrer fast zerbrechlichen Körper sind die Andorianer eine wilde Kriegerrasse &#8230; Wegen der empfindlichen Antennen hören Andorianer gewöhnlich mit gesenktem und leicht geneigtem Kopf. Andorianische Stimmen sind auch anders &#8230; weich, flüsternd.“ </p>
<cite>Aus dem Drehbuch zu „Journey to Babel“ („Reise nach Babel“)</cite></blockquote>



<p>Wenn man also die Anweisung im Drehbuch liest, fallen einem gleich drei Dinge auf:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Sie haben keine sichtbaren Ohren (dazu demnächst mehr, wenn es um die Prosthetik geht)</li>



<li>Die Fühler waren von Anfang an im Konzept</li>



<li>Von blauer Haut ist hier noch überhaupt keine Rede.</li>
</ol>



<p><strong>Warum also blau? </strong>Im Internet finde ich nichts Verlässliches dazu. Außer einem Zitat der Autorin der Folge, D. C. Fontana. Sie schloss die Beschreibung im Drehbuch folgendermaßen ab: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Andorianer sind hellblau. Darum.“ </p>
</blockquote>



<p>Eine Begründung, mit der sie im Debattierclub sicher nicht gepunktet hätte.</p>



<p>Nun mag man spekulieren, dass die Farbe eingesetzt wurde, weil ihre Heimatwelt, der Mond Andoria, eine Eiswelt ist. Klar, was liegt da näher, als die einheimische Spezies blau zu machen. Außer vielleicht, sie weiß zu machen, weil ihnen das einen evolutionären Vorteil der Tarnung gegeben hätte. Und schließlich laufen Menschen ja auch blau an, wenn sie frieren. Klingt logisch, ist aber vollkommener Unsinn. Damals noch gar nicht festgelegt, dass Andoria eine Eiswelt ist. Oder dass Andorianer von Andoria kommen.</p>



<p><strong>Ihr seht, einen Grund für die blaue Farbe zu finden ist ziemlich spekulativ. </strong>Ich würde vermuten, dass es einfach dem Geist der Sechziger entsprang, Aliens eine seltsame Hautfarbe zu verpassen (Orioner seien hier genannt, oder Bele und Lokai von Cheron). Und ein leuchtendes Blau entsprach nun einmal der bunten Weltauffassung der damaligen Zeit. Natürlich sparte man sich damit auch jede Menge komplizierter Prothesen, denn schon Spocks Ohren sprengten damals beinahe das Budget der Serie. Die Frage „Warum ist der Andorianer blau“ rangiert also ungefähr in der gleichen Liga wie „Warum ist die Banane krumm“. Die Antwort bleibt wohl erst einmal: „Darum.“</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wenig Aufwand, große Wirkung</strong></h2>



<p><img decoding="async" src="" width="auto" height="auto">Einer der beiden ersten Andorianer, die wir in Star Trek zu sehen bekommen, ist Botschafter Shras. Seine Hautfarbe ist ziemlich einfach gestaltet. Ein hellblauer Basiston mit einigen dunklen Schattierungen. Vergleicht man Fotos des Schauspielers (Reggie Nalder) mit dem Charakter sieht man, dass wirklich keine Prosthetik zum Einsatz kam und auch das Special-Effect-Make-up quasi nichtexistent ist. Shras ist einfach nur Mr Nalder. Nur eben in Blau.</p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Als Make-up für die Andorianer wurde ein Max Factor Aqua Blue Cremestift gewählt, der mit einem etwas tieferen blauen Cremeliner betont wurde, um das Gesicht zu schattieren.“  </p>
<cite>„Star Trek: Aliens &amp; Artefacts“, S. 49</cite></blockquote>



<p>Der Mann konnte einem also ziemlich leidtun, denn das liest sich, als wäre er unter einer sehr, sehr dicken Schicht Creme versteckt worden.</p>



<p><img decoding="async" src="" width="auto" height="auto">Für die Schattierungen wurde ein violetter Ton gewählt, mit dem die Augenhöhlen verdunkelt und die Wangenknochen und die Nasenspitze betont wurden. Eine größere Fläche auf den Wangen ließ diese etwas eingefallener wirken und insgesamt unterstrich das das zierliche, zerbrechliche Erscheinungsbild. Der Ausschnitt von Nalders Kostüm war recht tief und gab daher den Blick auf seinen Hals und den Halsansatz frei. Auch hier wurden violette Akzente gesetzt.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Ein Konzept für alle</h2>



<p>Das Make-up seines Attachés Thelev (William O&#8217;Connell) ist quasi analog dazu gestaltet worden. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber es scheint so, als wären die Lippen beider Schauspieler auch mit dem dunkleren Violett geschminkt. Wenn dem so war, hielt die Farbe aber wohl nicht so lang, wenn in vielen der Bildern, die ich von den beiden gesehen habe, ist der Farbton der Lippen vom Grundton der Haut zu unterscheiden. Alles in allem muss man wohl sagen, dass, obwohl die dunkleren Akzente gezielt gesetzt wurden, das Make-up als Ganzes äußerst flächig wirkte, wie ein angemalter Mensch eben.</p>



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<p>In „Whom Gods Destroy“ („Wen die Götter zerstören“) sehen wir in der psychiatrischen Einrichtung auf Elba II einen weiteren Andorianer. Hier gab es kaum Veränderungen im Make-up der AndorianerHier blieb sich das Make-up-Department treu. Weiße (eher uninspiriert geschnittene) Perücke, Fühler, alles da. Auch beim Hautton und dem Make-up änderte sich nichts. Weiterhin haben wir einen hellblauen Grundton mit violetten Akzenten, wenngleich es mir erscheint, als wären die dunklen Augenhöhlen hier etwas besser verblendet und ihre Ränder nicht mehr ganz so abgegrenzt wie bei Shras und Thelev. Dennoch sind sie eher grobschlächtig.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Alles nur fürs Fernsehen!</h2>



<p>Hält man sich die Qualität der Fernsehgeräte der damaligen Zeit vor Augen, muss man sagen, dass das Make-up sicherlich sehr überzeugend wirkte. Auch, wenn es heute in 4K natürlich bestenfalls retro erscheint, ist es gut aufgetragen und ausgeführt und schien damals sehr exotisch. Man darf auch nicht vergessen, dass viele Maskenbildner ihr Handwerk damals für oder am Theater lernten. Dort ist es aufgrund des Abstands von Schauspielern zu Publikum notwendig, Schminke überzubetonen. Aber kurz und knackig, was die Andorianer in TOS angeht, kann man sagen: Blaue Haut, weiße Haare, Fühler – das alles schrie „Alien“.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Filmära: bessere Effekte, besseres Make-up, bessere Kameras</strong></h2>



<p>Mit Star Trek I: der Film gab es vollkommen neue Möglichkeiten, sowohl budgetär als auch Special-FX-Make-up-technisch. Wen wundert es da, dass für den ersten Kinofilm auch Hand an die Aliens gelegt, und es so auch große Veränderungen im Make-up der Andorianer gab. Die Stirn erhielt eine Latex-Prosthetik und auch die Gesichtsfarbe war ausgeklügelter. Es scheint so, als wäre der Hautton etwas mehr in Richtung grün gewählt worden (ganz leicht). Genau kann ich es nicht sagen, da ich im Wesentlichen nur ein Bild von einer Dame beim Make-up-Test gefunden habe. Auf jeden Fall wurde die Schminke viel komplexer schattiert, insbesondere auch, um die Prosthetik hervorzuheben. Insgesamt wirkt der Look nicht mehr so flach, sondern hat vielmehr Tiefe.</p>



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<h2 class="wp-block-heading"><img decoding="async" src="" width="auto" height="auto">Schritt nach vorn und zwei zurück?</h2>



<p>Doch die Veränderung des Makeups ging nicht immer nur nach vorn. Von der Prosthetik wich man in Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart und Star Trek V: Am Rande des Universums wieder ab. Im ersteren sehen wir zwei andorianische Sternenflottenoffiziere und in letzteren die Projektion eines vermeintlichen andorianischen Gottes. Der Hautton bei allen drei ist eindeutig dunkler, beim andorianischen Gott geht er fast schon ins Kobaltblaue. Der weitaus ausgereiftere Farbschema hier geht wahrscheinlich mit der Entwicklung der Farben Hand in Hand. Ich würde vermuten, dass hier wasserlösliche Schminke zum Einsatz kamen, die eine viel bessere Abdeckung ermöglicht, ohne ein Gesicht zuzukleistern. </p>



<p>Statt der stark abgesetzten Schattierungen aus TOS wurde bei diesen Andorianern mehr mit dezenteren Nuancen gearbeitet, vermutlich auch mit mehreren Schichten, um dem Make-up mehr Tiefe und Lebendigkeit zu verleihen. Gerade bei dem älteren Commodore mit der hohen Stirn sieht man so die eigentliche Haut- und Porenstruktur des Schauspielers viel besser zum Vorschein kommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Goldene Zeitalter: Andorianer in Star Trek: Enterprise</strong></h2>



<p><img decoding="async" src="" width="auto" height="auto">Lange blieb es still um die Andorianer (die kurzen Auftritte in TNG lasse ich einmal außen vor). Doch sie kamen mit voller Wucht zurück, das Make-up der Andorianer wurde grundlegend verändert. In Star Trek: Enterprise spielen sie tragende Rolle. Dementsprechend wurden sie auch noch einmal vollkommen redesignt. Die Produzenten der Serie, Rick Berman und Brannon Braga, wollten die Andorianer unbedingt an den Start bringen. Aber moderner und besser. </p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Seine [Bragas] Zuversicht, dass das Kreativteam den Andorianern ein ‚cooles‘ Aussehen verleihen konnte, beruhte darauf, dass die Schminktechnik weit fortgeschritten war.“ </p>
<cite>Star Trek: The Official Starships Collection, Ausgabe 37, S. 10-11</cite></blockquote>



<p>Und in der Tat, so war es. Neben einer komplizierten Stirnprothesen in klassischer Star-Trek-Manier erhielten die Andorianer sogar bewegliche Fühler.</p>



<p>Das ausgereiftere Make-up machte es meiner Meinung nach erst möglich, dass aus den ehemaligen Nebencharakteren nun handlungstragende Akteure werden konnten. Schon auf den ersten Blick sieht man bei ihnen, dass das Make-up ganz anders aufgetragen wurde.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Wir trugen das Blau in subtilen Schichten auf, um die Haut durchscheinend zu machen, anstatt sie einfach mit blauer Farbe zu überziehen“</p>
<cite>Brannon Braga in „Star Trek: Communicator“, Ausgabe 136, S. 37</cite></blockquote>



<p>Grundlage war ein viel helleres, zarteres Blau, das auf eine Grundierung in Hauttönen aufgetragen wurde. Außerdem erhielt es zahlreicher dunklere Schattierungen, die sogar mit Rosatönen durchzogen wurden. Ich vermute, das Rosa wurde auch eingesetzt, um von durchscheinenden Stellen der Originalhaut, beispielsweise an den Augenliedern oder den Lippen, abzulenken.</p>



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<p>Auf den Bildern von Jeffrey Combs ist auch gut zu erkennen, dass die einzelnen Schichten als Flecken und Farbspritzer aufgetragen wurden, eine Technik, die gern eingesetzt wird, um undurchsichtigen Latexprothesen das Erscheinungsbild von durchscheinender Haut und mehreren Hautschichten zu geben. Und natürlich lenkt es auch von den Rändern der Prosthetik ab.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der Höhepunkt: die Andorianer bei Discovery</strong></h2>



<p>Die Änderungen des Make-ups der Andorianer haben mich direkt vom Hocker gerissen. Ein triftiger Grund dafür ist definitiv die Art des Make-ups. Sie wirken fremdartig, mysteriös und verdienen den Begriff Aliens – ohne dabei vom üblichen Star-Trek-Look zu sehr abzuweichen.</p>



<p>Die neuen Andorianer haben eine Vielzahl von Silikonprothesen im Gesicht, der ihnen einen ausgereiften, wirklich fremdartigen Look gibt, ohne gleich eine Vollmaske tragen zu müssen.</p>



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<p>Im Gegensatz zu Latexprothesen sind Silikonprothesen durchscheinend, was ihnen schon einmal grundsätzlich eine Anmutung gibt, die viel stärker an Haut erinnert. Dies sieht man besonders gut an den Spitzen der Fühler und der Auswüchse im Augenbrauenbereich. Latex ist verglichen damit vollkommen undurchsichtig. Im Video <a href="https://intl.startrek.com/videos/sfx-makeup-andorian-video" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Becoming a Star Trek: Discovery Andorian“</a> sieht man sehr schön, wie das Gesamtkunstwerk aufgetragen wird – und welche Anstrengung es vermutlich für alle Beteiligten ist, das durchzustehen. Man sieht in diesem Video auch, dass die Prothesen selbst schon eine Grundfarbe aus verschiedenen Blautönen mit dunkleren Akzenten haben, die Sehnen, Grübchen und Falten hervorheben und so für eine Grundtiefe sorgen.</p>



<p>Darüber werden mehrere Schichten an hellen und dunklen Schattierungen von Hand und mit Airbrush aufgetragen, um den endgültigen Effekt zu erreichen. Besonders, wenn man das zweite Bild von links und das Endresultat vergleicht, sieht man, wie lebendig, tief und echt die Haut aussieht und wie sehr die einzelnen Elemente der Prosthetik durch die Farben hervorgehoben wird. Interessant ist dabei, dass die Farben alle demselben Blauspektrum entstammen. Hier wird nicht mit Violett oder Rosa kontrastiert, sondern mit unterschiedlich helleren und dunkleren Varianten desselben Blautons. Alles immer sehr geschickt, niemals aufdringlich oder übertrieben.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>It Ain’t Easy Being Blue</strong></h2>



<p>Ich glaube, in diesem Artikel sieht man sehr schön die Veränderungen des Make-ups der Andorianer und  wie die Make-up-Artists bei Star Trek versucht haben, bei den Andorianern mit einfachen Mitteln einen herausragenden Look zu kreieren. Für die Sechzigerjahre waren diese Aliens schon sehr ausgefeilt. Aber im Laufe der Zeit wurden die Möglichkeiten, die den Künstlern zur Verfügung standen, immer ausgereifter. Und das mussten sie auch werden, denn die Fernsehtechnologie wurde ja auch immer besser (und wahrscheinlich auch die Budgets). Allein der wandelnde Hautton der Andorianer zeigt, was sich in den letzten sechs Jahrzehnten alles getan hat und wieviel realistischer das Make-up die Blaublüter wurde. Neue Techniken, neue Materialien und neue Ideen revolutionierten das Handwerk – und tun es heute noch.</p>



<p>Was jedoch auffällt: Egal, wie kompliziert das Make-up war – die Schauspieler mussten dafür immer sehr lange in die Maske. Allein den Hautton hinzubekommen ist kompliziert, insbesondere je überzeugender er wirken soll.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Coming up: andorianische Fühler</strong></h2>



<p>Im <strong>nächsten Blogbeitrag m</strong>öchte ich mich mit den Fühlern und den weiteren Veränderungen des Make-ups der Andorianer beschäftigen. Auch diese haben sich nicht nur technisch bedingt geändert, sondern spiegeln auch ästhetische Grundsätze wider, die die Make-up-Departments erfüllen wollten. Bleibt also dran, es bleibt spannend.</p>



<p>Möchtet ihr mehr erfahren oder soll ich mir ein Makeup genauer anschauen? Dann schreibt mir eure Ideen und Anregungen einfach in die <strong>Kommentare </strong>oder privat über mein <a href="https://www.mannvommond.de/kontakt/">Kontaktformular</a>.</p>



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